Seit meinen Jugendjahren beschäftige ich mich intensiv mit gesellschaftskritischen Themen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Als Bestellerautorin und Publizistin schreibe ich offen und direkt über Tabuthemen. Das Ziel meiner publizistischen Arbeit ist, die allgemeine Sprachlosigkeit zu durchbrechen. Mein Blick galt und gilt immer den Menschen und dem Miteinander. 

Selbst beschreibe ich mich so:
Mein Glas ist immer halbvoll und Einmischen gehört für mich zur Bürgerpflicht!

Natürlich haben mich die Jahre in der Sozialarbeit geprägt. Mein Engagement in der Bewährungshilfe, Jugendarbeit und Drogenhilfe haben meinen Blick für Gefahren geschärft. Dadurch ist auch meine massive Auseinandersetzung mit der Scientology Organisation zu erklären, die 11 Jahre andauerte. Selbst bin ich mit SC nie in Berührung gekommen, sondern bekam über geschädigte Menschen und Unternehmen tiefe
Einblicke in die Strukturen und Manipulationstechniken der Organisation. Im Rahmen dieser langjährigen Auseinandersetzungen mit SC und meinen diesbezüglichen Veröffentlichungen, erlebte ich, was es bedeutet, im Fadenkreuz der Scientology zu stehen.

Zusammen mit meinem Mann rief ich 2002 das Kinderkreativprojekt ins Leben, intensive Projektarbeiten mit Kindern und Jugendlichen. Mein Leitspruch ist hier:
„Lasst die Kinder in der Fantasie fliegen und sie werden lernen, aufrecht im Leben zu gehen!“

2007 recherchierte und publizierte ich in meinen gesundheitspolitischen Büchern die Systemfehler unseres Gesundheitssystems und organisierte 2008 und 2009, zusammen mit Hausärzten, Großveranstaltungen im Olympiastadion München. In meinem Blog Gesundheitspolitik im Klartext veröffentliche ich seit 2007 diesbezüglichen Content. Auf meiner Webseite finden Sie weitere Informationen zu meinen Aktivitäten. Und im Shop meines Mannes können Sie durch meine gesamte Literatur stöbern. Viel Spaß!

Zahlen sind die Worte der Mathematiker

0
lorem ipsum
0
lorem ipsum
0
lorem ipsmum

„Um die Sprachlosigkeit im Alltag zu überwinden hilft: Hinhören statt Weghören. Hinsehen statt Wegsehen.“

Mein Motto findet sich in dieser „Auf ein Bier mit“-Folge wieder. Ich nehme kein Blatt vor den Mund. Auch bei den aktuellen Themen Corona-Krise und Bildungssystem beziehe ich klar Stellung. Die Sendung wurde am 14. Oktober 2020 aufgezeichnet.