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Coronazeiten sind Erbschleicherzeiten!

Mir war klar, dass mein Tatsachenroman „Erbschleicher und §onstige Verwandte“ ein Tabuthema aufgreift. Die Rückmeldungen meiner Leser und Leserinnen nach Erscheinen der dritten, erweiterten Auflage zeigen: Im Innern der Familien mit Namen „Saubermann“ wird lange vor dem Erstellen von Testamenten gelogen. Sie bestätigen auch die Vorgänge in meinem Buch, dass Verlogenheit ein Teil des sozialen Gefüges ist, das Familie zusammenhält. Wenn es um das Erben geht, ist der Satz „Blut ist dicker als Wasser“ eine Farce.

Es geht nicht nur um Leben oder Tod, es geht um mehr!

Rasant vermehren sich seit Corona die schwarzen Flecken auf den Westen von Familienmitgliedern, die sich nach außen als „Saubermänner und Sauberfrauen“ präsentieren. Erbschleicher mit erstaunlicher Instinktsicherheit und hoher krimineller Energie beherrschen grundsätzlich das Täuschen und Tarnen sowie beispiellose Heuchelei. Auffällig viele Angehörige, Anwälte und Notare kontaktieren mich seit einem Jahr. Grund ist mein Tatsachenroman zum Thema „Erbschleicher und §onstige Verwandte.“

Mit diesem Tabuthema tauchte ich in Vorgänge ein, die sich vor dem Erstellen von Testamenten abspielen. Bedingt durch die Pandemie verschärft sich die Lage der Senioren. Erbschleicher machen sich die massiv eingeschränkten Kontakte zunutze. Vereinsamung und Angstmechanismen bereiten den Boden. Es reichen häufige, gezielte Telefonate, um an eine Bank – und Betreuungsvollmacht zu gelangen. Subtil wird in den Gesprächen darauf hingewiesen, dass ein Krankenhausaufenthalt dazu führt, seine Dinge nicht mehr ordnen zu können. Erbschleicher zeigen sich sehr hilfsbereit, um eine Klärung in ihrem Sinne voranzutreiben. Von vorzeitigen und vor allem geheimen Überschreibungen von Wertgegenständen und Haus und Hof ist alles dabei. Corona ist für Erbschleicher der Türöffner.

Erschreckend ist, dass es durch die langen Kontaktsperren in Hotspotzeiten gezielt möglich war und immer noch ist, Vorbereitungen für Unterschriften über Telefonate aufzubauen. Das erinnert an die kriminellen Enkeltricks, die telefonisch ausgeführt werden und bei denen ebenso Angstmechanismen und Manipulation eingesetzt wird.

Gesellschaftspolitisch wird in diesen Zeiten einiges an die Oberfläche gespült. Jedoch werden diese subtilen, hinterhältigen Vorgänge im Bereich der Erbschleicherei schon immer tabuisiert. Dies ist auch ein Grund, weshalb sie funktionieren! Und wie immer bemerkt man erst zu spät, wenn es einen trifft. Durch die Recherchen zu meinem Buch und meine eigenen Erfahrungen, habe ich geglaubt, dass es nicht schlimmer ginge.
Heute weiß ich: Die Corona Pandemie hat Senioren nicht nur einsamer, sondern auch angreifbarer für Erbschleicher gemacht! Dagegen hilft nur eine breite und offene Thematisierung der die Vorgehensweisen von Erbschleichern. Eine Klärung nach der Testamenteröffnung beim Nachlassgericht ist so gut wie unmöglich!

Renate Hartwig

Hausärzte in Not, Pressemitteilung

Sehr geehrte/r Redakteur/-in,  

Ziel unserer Initiative war und ist, Mut zum Mitdenken, Mut zum Mitreden, Mut zum Handeln zu fördern und aus dem dressierten einen informierten und selbstbewussten Patienten zu machen.

Dadurch entstand die Aktion Patient informiert sich!

Durch die am 1. April 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform wird uns Patienten von der Politik suggeriert, dass eine hochwertige Gesundheitsversorgung für ausnahmslos alle Bürgerinnen und Bürger gelten soll ! Wir müssen als Patienten die Aussagen der Politiker zum Thema Gesundheitsreform kritisch hinterfragen. Wir dürfen uns von den angepriesenen Vorteilen wie Beitragssenkung, Krankenkassenwechsel und bessere Versorgung nicht blenden lassen. Noch mehr Schaden für uns Patienten kann nur durch totale Transparenz über die Hintergründe von politischen Zielen und Entscheidungen abgewendet werden.

WIR PATIENTEN SIND DIE BEITRAGSZAHLER!

Wir wollen wissen, was tatsächlich mit unseren Beiträgen passiert!

Wer ist verantwortlich für immer höhere Kosen und immer geringere Leistungen?

Wie können wir verhindern, dass wir als Patient nur noch als Ware betrachtet werden?

Was kommt auf uns zu, wenn wir älter werden?

WARUM WEHREN WIR UNS NICHT?

Wir fordern die längst überfällige Diskussion:

„PATIENT, WAS NUN?“

Als informierter Patient ist es notwendig sich mit theoretischen Fakten zum Thema Gesundheitsreform zu beschäftigen. Ansonsten werden wir als Patienten zwischen einzelnen Interessengruppen zerrieben und gezielt desinformiert.

Jeder Gesundheitspolitiker entwickelt neue Konzepte, die er überwiegend aus Partei- und Eigenprofilierung durchsetzen will. Bei punktgenauer Betrachtung behindern diese Konzepte, bis hin zur jetzigen Gesundheitsreform, das Gesundheitssystem negativ.

Wir als Patienten erfahren nichts über politische und kommerzielle Machtspiele, die hinter den Kulissen durchgeführt werden. Der Patient wird zur Ware, über und an ihm wird verdient. Unsere Gesundheit wird als Markt der Zukunft verstanden. Wir als Patienten darin zerrieben, vermarktet und   belogen.

Aus wahltaktischen Überlegungen wagt kein Politiker öffentlich die Wahrheit zu sagen über die tatsächliche Lage des Gesundheitssystems!

Im Gegenteil: Durch gezielte Halbwahrheiten werden wir Patienten desinformiert, in dem uns von Politikern die Gesundheitsreform wie ein Lottogewinn für Patienten verkauft wird. Um uns als Wähler zu gewinnen, wird bewusst in Kauf genommen, dass die Selbstbedienungsmentalität mit einer solchen Strategie gefördert wird. Der bereits angelaufene Entsolidarisierungsprozess hat Folgen. Wir nutzen die Chance und bringen uns als informierte Patienten in die öffentliche Diskussion ein,  damit ab sofort mit uns und nicht über uns entschieden wird.

Bitte kommunizieren Sie unsere Initiative und die Adresse unserer Homepage.

ViSdP  Renate Hartwig

Für Rückfragen erreichen Sie mich unter meiner E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Renate Hartwig