Gesundheit

Abenteuer informierter Patient

Teil 3 Patientenleben als Abrechnungsziffer

Niemand will wie eine Abrechnungsziffer behandelt werden. Und es gibt genügend Ärzte, mit einigen bin ich sogar befreundet, die als zugelassener Kassenarzt lieber das Hauptaugenmerk auf den Menschen im Sprechzimmer richten würden, anstatt von einem unmenschlichen System gehetzt, gestresst und ausgenutzt zu werden. Meine Frage weshalb die Ärzteschaft mitmacht, ist auch nachdem ich sie bereits vor 17 Jahren stellte, noch immer unbeantwortet! Ich bleib dabei, ja, sie machen mit, passen sich den Systemfehlern an und beobachten wie die Verwaltungspaläste der gesetzlichen Krankenkassen, sowie der Kassenärztlichen Vereinigungen immer größer werden.   

Das System ist 2024 noch immer so, wie Tucholsky (1890-1935) es beschrieben hat: Wenn einer Holz hackt um es zu spalten, stehen fünf andere herum um es zu verwalten!

Die These vom Solidarsystem habe ich in meinen Büchern zum Thema über hunderte von Seiten entzaubert. Unser Gesundheitssystem steht auf der Kippe. Seit Jahrzehnten wird es Schritt für Schritt demontiert. Und teurer wird es nicht, weil wir älter werden, sondern weil Ökonomen die Medizin bestimmen, Kassen längst Konzerne sind, Machtkartelle um die Milliarden der Kassenbeiträge pokern, Ärztefunktionäre sich diesem Pokerspiel anpassen und der Mensch ob alt oder jung – ob gesund oder krank- als Produkt der finanziellen Wertschöpfungskette im Gesundheitsmarkt gesehen wird.

Als ich es wagte, den Ritt in das Abenteuer zu machen um eine informierte Kassenpatientin zu werden, stellte ich fest: Es geht vor allem ums Geld. Um den Gewinn zu maximieren, müssen die Kosten minimiert werden. Die Arbeitskraft der in Heilberufen tätigen Menschen wird bis zum Anschlag ausgebeutet und oft darüber hinaus. Ärzte, Klinikpersonal und Patienten werden – ob männlich oder weiblich – zu seelenlosen Kostenstellen einer ausschließlich gewinnorientierten Kalkulation.

Mit verantwortungsvoller Gesundheitspolitik ist kein Blumentopf zu gewinnen, geschweige denn eine Wahl. Karrierebewusste Politiker/Innen meiden daher eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Problemen des Gesundheitswesens wie der Teufel das Weihwasser. Viel lieber ergehen sich „Gesundheitspolitiker“ in Phrasen, deren opportunistische Inhaltslosigkeit ins Auge springt.

Eine öffentliche Diskussion zu dieser Problematik findet nicht statt. Der Bürgerschaft wird die fatale Entwicklung der medizinischen Versorgung vorenthalten. „Bitte, ich will davon nichts wissen.“ So reagieren wohl die meisten Kassenversicherten, solange sie gesund sind. Vom Hörensagen wissen sie: Das System ist überaus kompliziert. Deshalb befasst man sich mit ihm nur, wenn es einen betrifft!

Gerade das macht es den großen Interessenten und deren Lobbyisten so leicht, den Kurs des führungslosen Schiffes namens Gesundheitswesen im eigenen Sinne zu beeinflussen. Die Undurchsichtigkeit und die komplizierten Zusammenhänge des Systems laden geradezu dazu ein, im Trüben zu fischen. Zumal die Intransparenz jeden Versuch einer Kontrolle erschwert.

Wie sollen wir, die zur Zahlung verpflichteten gesetzlich Versicherten erkennen, was mit unseren Beiträgen wirklich geschieht, wenn die Krankenkassen nicht einmal dem Bundesrechnungshof einen Einblick gestatten, wie sie mit den etwa 280 Milliarden Euro jährlich umgehen?  

Jeder wird für sich die Folgen der Systemfehler erkennen, wenn er/sie beginnt den eigenen Krankheitsverlauf intensiv zu hinterfragen. In meinem Fall ist es der Verlauf meiner Erkrankung, die chronisch wurde – da ich den Verlauf anhand von schriftlichen und bildgebenden Arztberichten, mit den dazugehörenden Abrechnungsziffern, rückwirkend über zehn Jahre analysierte.

Zugegeben, ich habe einige Wochen gebraucht diesen bitteren Beigeschmack von Enttäuschung und Erkenntnis zu verdauen – dass das Hauptaugenmerk meiner Behandlung die Abrechnungsziffer ist. Doch nur wenn es öffentlich wird, kann es zu der notwendigen Diskussion kommen. Und von diesem Klärungsprozess erhoffe ich mir die Chance den schlafenden Riesen Patienten zu wecken! RH

Fortsetzung folgt

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Schmierenkomödie Gesundheitssystem

Ich beschäftige mich publizistisch seit 17 Jahren mit unserem Gesundheitssystem und es war, ist und bleibt eine Schmierenkomödie. Was durch Medien angerissen wird und zur Diskussion steht, sind die Folgen von Systemfehlern, gut verpackt in politischen Rahmenbedingungen. Über die, von allen Betroffenen viel zu locker hinweggegangen wird. Genau, wegen dieser Systemfehler wurden aus Ärzten gezwungenermaßen Handelsvertreter, aus Patienten Schnäppchenjäger, aus Krankenkassen Machtmonopole. Unfair wäre es die Zunahme von Ärztefunktionären zu verschweigen. Denn nach meinen Erfahrungen sind die zu oft an der Besitzstandswahrung des Selbstbedienungsladens ihrer Zunft interessiert – genau wie die Kassenfunktionäre – als an einer Aufarbeitung und Aufdeckung der Systemfehler! Nach all den Jahren stelle ich fest, zu viele schweigen – um den Ast nicht abzusägen – von dem er/sie glaubt sicher zu sitzen!

Die negative Entwicklung im Gesundheitssystem wird durch einen Gesundheitsminister Lauterbach verschärft. Machtspiele von Krankenkassen und Ärztefunktionären, plus den zu erwartenden massiven Erhöhungen der Kassenzusatzbeiträge, sowie der Leistungskürzungen, nehmen zu. Aufgrund meiner Erfahrungen der letzten Jahrzehnte möchte ich einen Vorschlag machen:

Wir sollten uns aufraffen und uns gegenseitig motivieren, informieren, nicht alles so hinnehmen. In hunderten Einzelinformationen habe ich in den vergangenen Jahren Betroffenen, die im Strudel des Systems untergingen, helfen können. Doch möchte ich nach wie vor, wie 2008, einen Schulterschluss herstellen. Diesmal sollten wir uns die Technik zunutze machen. Im Moment überlege ich den Aufbau eines eigenen Kanals. Den können wir nutzen um den Betroffenen, ob Arzt, Therapeut und Patient Gehör zu verschaffen. Über meinen Blog https://direct.renate-hartwig.de/category/gesundheit/ werde ich Fakten öffentlich machen und zur Diskussion stellen. Wir waren vor 15 Jahren mit unseren regionalen – Patienten und Ärztestammtischen – sehr gut aufgestellt, haben uns vernetzt! Besondere Zeiten, brauchen ein besonderes Engagement. Weshalb vernetzen wir uns nicht über eine eigene Wathsapp Gruppe? Aus logistischen Gründen bitte ich Sie, Dich, Euch, mich nur noch über meine Mailadresse schulterschluss@renate-hartwig.de zu kontaktieren. Um Prioritäten zu setzen, bitte ich auch um ein Feedback zu meinen hier gemachten Vorschlägen. Die Frage steht im Raum: Mischen wir uns ein? Oder passen wir uns weiter an?

Gruß Renate Hartwig

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Schlafender Riese Patient wach auf!

Die Medien berichten, was wir auch per Post erhalten haben. Die gesetzlichen Kassen erhöhen 2024 ihre Zusatz -Beiträge.  Hallo, hat mal jemand nachgefragt warum? Bereits 2008 und 2016 haben wir von unserer Bürgerinitiative aus schriftlich angefragt, wo die Milliarden Überschüsse der Kassen versickern? Die Antworten waren sehr entlarvend: Das Fazit war auf den Punkt gebracht, es geht uns Kassenpatienten nichts an! Na, wenn die sich nicht mal täuschen in den Machtzentralen der Kassenkonzerne und im Gesundheitsministerium. Diese Antwort kannten wir aus Erfahrung von vielen Fragen, die wir stellten. Als wäre es schon eine Ungeheuerlichkeit überhaupt anzufragen, wer unser Geld in welche Taschen steckt. Vor allem, in solche, die nichts mit unserer Gesundheitsversorgung zu tun haben! Hier mal ein paar Infos zu dem Thema, welches ich seit nunmehr 16 Jahren publizistisch und als Initiatorin von Bürgerschuterschluss bearbeite. Nebelschwaden wohin wir schauen! Ich würde wetten, bei einer Umfrage im Kreis der pflichtversicherten Kassenpatienten, sind die Hintergründe der Vorgänge im Gesundheitswesen so gut wie unbekannt. Politiker wie Gesundheitsminister Lauterbach sind für mich nichts anderes als Platzhalter für Lobbyisten im Gesundheitsministerium. Er hat uns Kassenpatienten, schlicht gesagt, einmal mehr für DUMM verkauft! Mich wundert es nicht. Von einem Mann wie Lauterbach, Machtgeil und beweisbar Opportunist, darf niemand etwas erwarten, schon gar nicht das, was er verspricht!       Deshalb werde ich gleich zu Beginn des Jahres den Stier bei den Hörnern nehmen und zum besseren Verständnis, nacheinander ein paar Hintergrund-Infos veröffentlichen. Außerdem kurzfristig Treffen mit aktiven Patienten organisieren. Ziel: Eine Gruppe „Interessengemeinschaft AKTIVE Kassenpatienten“ umsetzen. Wir haben genug geredet, genug darauf gewartet, dass sich etwas ändert! Für mich heißt es jetzt Hü oder Hott! Auf keinen Fall Stagnation. Es wäre wünschenswert, wenn endlich auch Kassenversicherte aufwachen, die immer noch annehmen, es ginge sie alles, wegen ihrer guten Gesundheit, nichts an. Übrigens, nur weil wir als Masse diese Ungereimtheiten, Unglaublichkeiten und Willkürmaßnahmen, als völlig normal hinnehmen, trauen sich die Kassen und die sogenannten Volksvertreter/Innen mit uns Kassenpatienten so umzuspringen! Fortsetzung folgt! RH

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Und täglich grüßt das Murmeltier

Diese Redewendung bedeutet, etwas wiederholt sich ständig. Im Fall unseres Gesundheitssystems erlebe ich zurzeit ein Deja‘-vu der besonderen Art. Aufgrund eines gesundheitlichen Problems kommt es mir vor, als sei die Uhr stehen geblieben. Es ist die Bestätigung, dass die Warnungen, wie ich sie vor Jahren in meinen Büchern dokumentierte Realität geworden sind. Das heißt nichts anderes, die Systemfehler im Gesundheitssystem wurden zementiert.

Beim Deja‘-vu glaubt man, einen bestimmten Moment schon einmal erlebt zu haben. Es liegt und lag an der Situation, dass ich durch meine intensiven Recherchen über die Stolpersteine im Gesundheitswesen, alles in der Theorie und über Dritte erfahren hatte und es nun 15 Jahre später 1:1 selbst erlebe!

Rückblick: In meinem Buch „Der verkaufte Patient“ geht es um die Frage, wie teuer darf Heilung sein. Was bedeuten die Machtstrukturen der Selbstverwaltungen wie der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen für unsere Haus- und Fachärzte. Welchen Einfluss haben Lobbyisten und was bedeutet Konzernmedizin für uns als Patienten?

In „Krank in Deutschland“ habe ich die Folgen der Stolpersteine im System anhand von Betroffenen als Patienten erlebt, genauso habe ich die Probleme vom Pflegepersonal kennen gelernt.

Tragisch dabei: Eine der Patientinnen, deren Kämpfe um medizinische Hilfe ich beschrieben habe, ist genau wegen diesen Stolpersteinen im System, im Januar 2023 mit 46 Jahren verstorben. Durch ihre Krankheit wurde sie zum Pflegefall. In der Auseinandersetzung wegen der Kostenzuständigkeit, fiel sie durch das Raster. Aus den Unterlagen ist ersichtlich: Es gab vor allem ein Gerangel wegen der Kostenstellen und den Zuständigkeiten. Sie hätte mehr, vor allem intensivere Pflege gebraucht. Wundgelegen endete ihr Leben aufgrund einer Blutvergiftung.

Im Buch „Geldmaschine Kassenpatient“ habe ich bewusst die rotierende Drehtür thematisiert. Um was es den Kassen tatsächlich geht. Um Macht über einen aufgeblasenen Verwaltungsapparat und die damit verbundenen Kosten zu festigen! Machtspiele in den Funktionärsebenen. Wie im Kreis und auf wundersame Weise Politiker auf der einen Seite in die Parlamente hinein gehen und auf der anderen Seite als Lobbyisten wieder herauskommen. Oder Mitarbeiter der Krankenkassen auf einmal Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium werden. Die Minister und Abgeordneten in Berlin sind Schöpfer unseres Gesundheitssystems mit all seinen Fehlern. Sie entwerfen den Rahmen, der die Absperrung des Boxringes ist, in dem sich die Beteiligten der Selbstverwaltung Runde um Runde im Kampf um Macht und Geld gegenüberstehen.

Und wie Pontius Pilatus stehen sie da, die jeweiligen Gesundheitsminister/Innen mit einem Heer von Staatssekretären/Innen und waschen ihre schmutzigen Hände in Unschuld!   

Allein der Blick auf unseren derzeitigen Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) und seinen ausgelebten Opportunismus zeigt Ursachen über das Chaos und die Verunsicherung im gesamten Gesundheitssystem. Er war früher einmal Mitglied in der CDU und bekam von der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Stipendium. Er wechselte 2001 in die SPD, da er sich als Mitglied in verschiedenen Kommissionen im Gesundheitswesen Karriere erhoffte. In der SPD war er bis zur Bundestagswahl 2013 gesundheitspolitischer Sprecher. 2009 bis 2013 hatte er einen Sitz im Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG. Kein Wunder das er damals ein Verfechter der Fallpauschale DRG (Diagnosis Related Group) war. Immerhin gilt sie als Grundlage der Vergütung von Leistungen pro stationärem Behandlungsfall. Heute zählt DRG zu einer der Problem- Ursachen im Gesundheitswesen. Auch den Pflegenotstand hat Lauterbach maßgeblich mitzuverantworten. Er war der Einflüsterer der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmid (SPD) und sehr eng verbunden mit Pharmakonzernen und Investoren im Gesundheitswesen. Laut Gerichtsurteil darf seine Ex Frau über ihn weiterhin sagen: „Geld und Karriere seien für ihn das Wichtigste“! Ich hänge noch sein Hobby dazu, Gast in Talksendungen auf allen Kanälen! RH

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2023: Hoffen auf einen Arzttermin

Wie vor 15 Jahren vergeht kein Tag, an dem nicht eine Schlagzeile lautet: Problemfall Hausärzte- und Fachärztemangel. Medien berichten darüber und als männlich oder weiblicher Patient erlebt es jeder der krankheitsbedingt betroffen ist. Bei meinem Versuch einen Termin zu bekommen, lautete wie vor 15 Jahren die erste Frage: Gesetzlich oder privat versichert?

Nun denn, die Frage muss erlaubt sein, was ändert es im Fall meiner Bandscheibe? Ganz klar, privat versichert bekomme ich sehr kurzfristig, in meinem Fall Verdacht auf Bandscheibenvorfall, sogar umgehend einen Termin.

Ich bin jedoch freiwillig gesetzlich versichert. Die Zusatzversicherungen, ob für stationäre Behandlung, Zahnarzt usw. bringen mich nicht weiter:   Frühester Termin September! Ein Versuch war es wert.

Mein Hausarzt in Urlaub, die Vertretung hoffnungslos überlaufen. Um weiter zu kommen, versuchte ich auf der Plattform der nächsten Radiologenpraxis einen MRT Termin zu bekommen. Bingo: Digitale Anmeldung klappte, Termin in vier Wochen.

Nur, was mache ich in den vier Wochen? Notfallpraxis oder Notaufnahme im Krankenhaus?

Innerhalb der Ärztefunktionäre gab es die Diskussion, Patienten beim Anspruch in der Notaufnahme eine Gebühr abzuverlangen. Der Grund, man könnte so wegen der Überlastung in der Notaufnahme gegensteuern. Nur, was machen wir tatsächlich im Notfall?

Nach meinem MRT Termin stand fest, ohne Orthopäden und Neurochirurgie geht gar nichts. Selbst der Neurologe, der die Nervenbahnen testete, telefonierte über 30 Minuten um für mich einen zeitnahen Termin beim Orthopäden zu bekommen. Fast schon ein Wunder, nun habe ich NUR eine dreiwöchige Wartezeit!  

Bei meinen Recherchen über die Gründe dieser Zitterpartie für einen Arzttermin, stieß ich auf folgendes: Ab 1. Januar 2023 hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Neupatientenregelung im Terminservice -und Versorgungsgesetz ersatzlos gestrichen. Diese wurde vor drei Jahren vom damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eingeführt. Damaliger Hintergrund, damit Patienten schneller einen Termin bekommen. Seit Januar 2023 wurde nun bei den Ärzten die Abrechnungsziffer für die Zuschläge bei Neupatienten gestrichen. Heißt nichts anderes:

Lauterbach hat uns Patienten damit massiv geschadet.

Wir erwarten ärztliche Hilfe, dazu benötigt man Zeit. Und Zeit ist Geld—- nur nicht im Abrechnungsmodus von gesetzlich Versicherten! Hier liegt eine der Hauptursachen für die lange Wartezeiten für einen Arzttermin.

Das vermeintliche bla bla Zugeständnis seitens der Politik wird die Streichung der Neupatientenregelung, in Kombination mit der Beschränkung der Finanzierung der offenen Sprechstunde, jedoch kaum kompensieren können. Untersuchungen und Behandlungen, die im Rahmen der offenen Sprechstunde erbracht werden, unterliegen weiterhin einer Beschränkung.

Sofern die abgerechnete Leistungsmenge einer Arztgruppe um mehr als drei Prozent steigt, muss ein Teil der Gelder für die offene Sprechstunde aus der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung genommen werden. Die offene Sprechstunde soll zudem bis 2024 evaluiert werden. Dann droht auch an diesem Punkt eine Streichung der Regelung. Irgendwie hat sich in den letzten 15 Jahren nichts verändert.

Nur meine sämtlichen Warnungen, über die Folgen der Systemfehler im Gesundheitssystem, wurden zur Realität.

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Kasse fordert genaue Messung für Toilettenstuhl

Aufgrund meiner intensiven Recherchen für die Aktion „Courage Ü 60 –Schluss mit Tabuthemen“ und zum Thema „Altersdiskriminierung“  bekomme ich täglich Informationen. Gerade im Gesundheitsbereich zeigt sich die Realität 2023. Vor der aufgeblasenen Verwaltung im Gesundheitssystems, den grandiosen Systemfehlern und den Folgen, warne ich über meine Bücher und Vorträge seit nunmehr 16 Jahren!

In dem hier geschilderten Fall, den ich von einem mir bekannten Arzt bekam, bleibt ungeklärt: Ob mal einer das Gehirn des zuständigen Krankenkassenmitarbeiters ausgemessen hat? Ob evtl. sogar ein Mikroskop benötigt wurde? Diese Frage stellt sich spätestens, nach der Schilderung des Arztes:

„Ich habe eine über 80 Jahre alte demente Patientin, deren Tochter und Enkelin sich um sie und den Haushalt kümmern. Windeln fürs Pipi braucht sie sowieso, sie ist adipös und hyperton. Sie ist völlig hilflos, kaum auf den Beinen, lieb und unkompliziert, tags vor dem TV auf der Couch, nachts im Bett.  Die Familie fragte um einen Toilettenstuhl neben dem Bett. Klar, bei Nacht sind der Weg zur Toilette zu weit, und die Putzerei zusätzlich belastend.

Ich rezeptierte mit genauer Begründung einen Toilettenstuhl wegen Inkontinenz, Sturzgefahr und  Demenz, Intertrigo. Weil die Patientin hinten aber zu breit ist, passt sie nicht auf einen normalen Klostuhl. Ich schreibe deshalb: „extra breit“ auf das Rezept. Nach etwa 10 Tagen kommt die Tochter und sagt, die Kasse möchte eine ärztliche Begründung für die Extragröße.

In stiller Wut ergänze ich das Rezept und vermerke handschriftlich darauf: „Begründung: Weil Patientin einen zu breiten A… hat. Es ist nicht so, dass die ganze Familie auf einmal Platz nehmen möchte“.

Beim Hausbesuch nach vier Wochen sehe ich einen wirklich extra breiten Toilettenstuhl neben dem Bett stehen. Ich freue mich, dass das so anstandslos geklappt hat.

Die Tochter: „Ja was glauben Sie denn Herr Doktor, anstandslos war das nicht! Die Krankenkasse hat uns noch einmal geschrieben und hat die Breite des Hinterns im Sitzen in Zentimetern haben wollen. Da haben wir die Oma nackert auf eine Zeitung gesetzt und rechts und links Kugelschreiber-Markierungen gemacht und das Ganze ausgemessen. Erst dann haben die den Stuhl genehmigt.“

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Abgezocktes Gesundheitssystem

Im Moment in den Schlagzeilen wieder ganz aktuell das Problem der Krankenhäuser. Bereits 2007 reiste ich durch ganz Deutschland und benannte die Systemfehler im Gesundheitswesen. Sprach und schrieb in meinen Büchern über die Folgen, der um sich greifenden Privatisierung im Gesundheitssystem, massiv warnte ich vor den gigantisch forcierten Heuschreckeninvasionen in den Krankenhäusern. Vor dem DRG und immer dabei verbunden der Name Lauterbach!

 Nach wie vor bleibe ich dabei: Es liegt an uns selbst, am großen Schweigen, am Zulassen von Lügen und gezielten Desinformationen aus interessierten Kreisen.

 Die wundersame Geldvermehrung der Heuschrecken im Gesundheitswesen funktioniert NUR, weil wir, die Zivilgesellschaft, es zulassen! Immer wieder kommt sie zum Vorschein, diese mangelnde Zivilcourage, bis hin zur Feigheit und Verlogenheit der politisch Verantwortlichen! Im Gesundheitswesen unterstützt die politische Wetterlage die rasante Problematik in allen Bereichen.

 Hinter verschlossenen Türen verhandeln Volksvertreter mit Konzernen in jegliche Richtung, vereinbaren Stillschweigen über die Vorgänge und stellen das Volk vor vollendete Tatsachen. Die Worte „Freiheit“ sowie “Bürgerrechte“ klingen in der Realität des Gesundheitssystems, als würden diese wichtigen Begriffe umdefiniert in: Frei zum Abschuss für die Gewinne der Kapitalgesellschaften und der Pharmaindustrie.

 Trotzdem sie nicht gebraucht werden, muss Deutschland weitere 283 Millionen Dosen Impfstoffe abnehmen. Zu den erwartenden Lieferungen des Impfstoffanbieters BioNTech, passende Firmenadresse an der Goldgrube 12, 55131 Mainz, heißt es am 3.Januar 2023 vonseiten der Bundesregierung:

 „Deutschland ist vertraglich dazu verpflichtet, rund 283 Millionen Dosen des Covid-19-Impfstoffs Comirnaty des Herstellers BioNTech/Pfizer abzunehmen. Ferner bestehe für weitere 92,4 Millionen Dosen des Impfstoffs eine Abnahmeverpflichtung.“

 Bereits am 20. Dezember ist in der Drucksache 20/5033 über die Höhe der finanziellen Aufwendungen nachzulesen:  „Der Preis pro Dosis unterliegt der vertraglichen Vertraulichkeit und darf nicht öffentlich bekannt gegeben werden. Aufgrund der Nennung des noch ausstehenden Liefervolumens können die noch ausstehenden finanziellen Gesamtaufwendungen nicht genannt werden.“

Ich würde wetten, bei einer Umfrage, ob im Kreis der pflichtversicherten Kassenpatienten, oder der privat Versicherten, sind die Vorgänge und Folgen der massenweise angehäuften Systemfehler so gut wie unbekannt.

Für mich sind die letzten Gesundheitsminister, ob Ulla Schmid, Gröhe, Spahn und erst recht Lauterbach, nichts anderes als Platzhalter für Lobbyisten – Gruppen die im Gesundheitsministerium einen sicheren Platz für ihre Gewinnmaximierung gefunden haben. Und als Folge werden wir alle, schlicht gesagt, einmal mehr für DUMM verkauft!

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Systemfehler und Karl Lauterbach

Bei meinen Recherchen 2007 zum Thema Gesundheitssystem gab es aus dem politischen, beruflichen, sowie privaten Umfeld des Karl Lauterbach die einhellige Meinung über ihn: Machtbesessen, Rechthaberisch, Geld – und Mediengeil!

Als nach der Bundestagswahl 2021, die wichtige Position des Gesundheitsministers lange unbesetzt war, hielt ich den Atem an, da ich um die Macht der Lobbyisten in der Politik wusste. Immerhin wurde der SPD Parteitag 2021 u.a. von dem Pharmariesen Pfizer gesponsert. Dem Unternehmen, das mit BioNTech den ersten zugelassenen RNA Impfstoff entwickelte, der gegen Covid 19 zugelassen wurde!

Die Meldung, über die Ernennung von Lauterbach zum Gesundheitsminister schockte mich. Es lag an meinem Wissen, aufgrund der Recherchen für meine vier Buchprojekte über unser Gesundheitssystem. Inzwischen wird in allen Gremien verdrängt und vergessen, für was er alles mitverantwortlich ist, wenn es um die gravierenden Systemfehler im Gesundheitssystem geht.

Einst war Lauterbach in der CDU, sein Medizinstudium bekam er von der Adenauer-Stiftung mitfinanziert. Als er erkannte, über Ulla Schmid SPD kommt er als deren Berater seinem Ziel Minister zu werden näher, wechselte er in die SPD. Er war z.B. der massivste Verfechter für die Einführung des DRG -Systems, dass u.a. für die Probleme im Krankenhauswesen verantwortlich ist. Er saß im Aufsichtsrat des Rhön Klinikums, als es um die flächendeckende Privatisierung der Krankenhäuser ging. Er war bereits in seiner Funktion als Institutsleiter für seine Pharmanähe und seine besonderen, hochdotierten Gutachten bekannt.

Die vielen Ordner in meinem Archiv zum Thema Lauterbach, zeigen die Widersprüche seiner Aussagen. Bestätigen auch die Meinungen derer, die ich 2007 befragte. Wer in meinem Blog nach Lauterbach sucht, findet viel über ihn unter der Rubrik Gesundheitswesen. Zuletzt am 2.2.2022 unter „Lauterbachs erbärmliches Krisenmanagement!“

Immer wieder schreiben mir Leser und Leserinnen meiner Bücher zum Thema Gesundheitswesen, die dadurch über die Systemfehler und meine dokumentierten Warnungen informiert sind. Hier möchte ich, mit Erlaubnis des Schreibers, einen dieser Briefe an mich veröffentlichen. Und zwar zum Ende eines schwierigen Jahres. Ich bin überzeugt, das Jahr 2023 wird noch problematischer, die Besetzung mit Lauterbach im Gesundheitsministerium, spielt dabei keine geringe Rolle.

Hier einer der Briefe, die mich erreichen:

Sehr geehrte Frau Hartwig,

gestern nahm ich Ihr Buch „Der verkaufte Patient“ wieder einmal in die Hand. Wie üblich sofort ein Blick auf das Inhaltsverzeichnung. Ich war hellwach als ich die Überschrift des Kapitels 5 gelesen hatte. „Der Mann mit der Fliege“, das kann doch nur der Lauterbach sein. Tatsächlich.

Das Kapitel 5 beginnt mit folgenden Worten:

KAPITEL 5

Der Mann mit der Fliege — oder: Ullas Harry Potter im fliegenden Einsatz

Er inszeniert sich geschickt als das rote Aushängeschild sozialdemokratischer Gesundheitspolitik: Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach – der Mann mit der Fliege. Ein bisschen hat er auch etwas von einem Technokraten an sich, der mit einer gewissen Überparteilichkeit daherkommt – ein Berater eben, ein Mann der Wissenschaft, der gern der Politik Nachhilfeunterricht erteilt, wenn sie »wissensbasierte« Entscheidungen fällen möchte. Menschen mit bestimmten Krankheitsbildern hatten mindestens indirekt schon einmal mit Herrn Lauterbach Kontakt. Ein Heer von chronisch Kranken wird seit Jahren bundesweit in die sogenannten DMP-Programme (Disease-Management-Programme) über die Krankenkassen geführt. Wer war der große Verfechter dieser Idee? Der Mann mit der Fliege!

Bei den Ärzten nun scheint Lauterbach keinen besonders guten Stand zu haben. Die Zeitschrift »Der Kassenarzt« apostrophierte ihn schon 2003 »als den Leibarzt und gesundheitspolitischen Berater-Intimus von Ministerin Ulla Schmidt, die ihn wohl als eine Art ‚Harry Potter« für ihre Pläne sieht«.

Die Zunft schimpft über ihn, was das Zeug hält. Als die Expertenkommission »Reform des Gesundheitswesens« (Rürup-Kommission) berufen wurde und in der KV Hessen Protest laut wurde, weil nicht ein einziger praktizierender Arzt oder Psychotherapeut darin vertreten sei, bemerkte der hessische KV-Chef Spies in Hinsicht auf Lauterbach: »Es ist ein Arzt drin, nur glaubt keiner, dass er Arzt ist.« ….

und das Kapitel 5 endet mit den Worten:

Vieles ist inzwischen in Lauterbachs Richtung gelaufen. Das Herzstück des gesamten Gesundheitswesens – die vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient – ist weiter unterminiert worden. Ein ethisch verbrämter bürokratischer Overkill namens Qualitätssicherung (siehe Kapitel 5) wurde zum Trojanischen Pferd in den Praxen freier, niedergelassener Ärzte. Die Politik deckt den Verödungsfeldzug börsennotierter Unternehmen und die gezielte Ausplünderung des Patienten. Ich kann es nur zynisch finden, wenn einer wie Lauterbach das Wort Ethik in den Mund nimmt. Und ich danke ausdrücklich einem Mann wie Hoppe, der für eine Art von Ethik einsteht, die gerade als eine Art Kollateralschaden mit entsorgt wird. Diese neue »Ethik« ist Willkür.

Die neue Ethik stellt neue Fragen: Sollen wir beispielsweise noch wollen, dass Menschen, die – mal rein betriebswirtschaftlich gesehen – dem Staat auf dem Säckel liegen, weiterbehandelt werden? Das sind keine abwegigen Fragen.

Das diskutieren sie an den Stammtischen im Horizont einer vermeintlichen Kostenexplosion im Gesundheitswesen: »Da päppeln sie die Gruftis hoch – und ich krieg meine Kur nicht bezahlt!« Lauterbach selbst, berichtet die Ärztezeitung, war gefragt worden, »inwieweit es sich denn rechne, einen Alzheimerpatienten durch adäquate medikamentöse Therapie ein paar Jahre länger vor der totalen Pflegebedürftigkeit zu bewahren. Ulla Schmidts Expertokrat ging darauf gar nicht erst ein. Die Frage sei falsch gestellt. Sie müsse richtig lauten, inwieweit sich hier denn die rechtzeitige Hochdruckbehandlung auszahle.« Mich fröstelt. Da es mir um Ethik im alten Sinn, um Wahrheit und Lüge, Sein und Schein und dergleichen geht, dürfen wir auch die Person Karl Lauterbach nicht ganz außer Betracht lassen.

Dieses Buch von Ihnen ist aus dem Jahre 2008.

 Sehr geehrte Frau Hartwig, es gibt Bücher, die sind immer aktuell. Ihre Sachbücher zähle ich dazu. Ich frage mich nur, wie halten Sie das aus, wenn Sie zuschauen müssen, was genau dieser Mann treibt, welche Schäden Menschen erleiden mussten, die er zu verantworten hat. Diese Gedanken wollte ich Ihnen einmal mitteilen. Sie sollen sehen, Ihr Buch steht in meinem Bücherregal an vorderster Front.

Viele Grüße aus Niederbayern Johann Weber

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Schatten über uns

Nachgedacht

Ein schöner Frühlingstag geht zu Ende. Der Garten fängt an sich wieder von der blühenden Seite zu zeigen. Und dann hört man die neuesten Nachrichten in den Medien, mit denen sich dieser Schatten über uns legt! Im dritten Jahr beherrscht der Krieg gegen und um die Corona Viren unser aller Leben. So wie er sich in den verschiedenen Facetten in den Medien spiegelt. Dazu kommt nun seit zwei Monaten der schreckliche Krieg in der Ukraine. Ich gebe zu, diese Hilflosigkeit dem allen ausgeliefert zu sein, empfinde sicher nicht nur ich als sehr belastend. Erschwerend kommt der politische Hick-Hack dazu, der uns täglich in den Medien präsentiert wird. Die Damen und Herren, die uns „vertreten“ sind mehr mit sich und ihren Profilneurosen beschäftigt. Politik findet mehr in Talksendungen statt. Dazu kommt, zu viele unserer alimentierten Politiker/Innen leiden an Vergesslichkeit, nach dem Motto, was interessiert mich mein Wort von gestern! Und da ich – familienbedingt – von frühester Jugend an – an Politik, Freiheit und Demokratie interessiert bin, überlege ich bei mancher Nachricht, wie wohl diese „alten Hasen“ von damals agiert und miteinander um Lösungen gerungen hätten!? Da fallen mir einige ein, Strauß und Wehner, Brandt und Scheel, Genscher und Hildegard Hamm-Brücher, Blüm und Geissler…usw. Im Moment kommt es mir vor, als ginge es nicht darum, die Probleme zu lösen, sondern nur darum, über sie zu diskutieren!!

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Lauterbachs erbärmliche Krisenpolitik

Samstag 5. Februar 2022 – 8 Uhr! Mein Arbeitsplatz in meinem Schreibzimmer ist hell durchflutet von der Morgensonne. Ich schaue in den strahlend blauen Himmel und versuche die letzten Nachrichten im Radio wegzudrängen. Soll ich Euch was sagen, ich habe keine Lust mehr, nun im dritten Jahr, mir diese morgendlichen Meldungen anzutun! Einen Tag später zu hören, wer sich alles getäuscht hat! Wer welche Regeln geändert hat. Ich will auch keine sogenannten Videos mehr von Lauterbachs kommunikativen Ausrutschern bekommen! Keine angstschürenden Lauterbach – Warnungen – die alles sind, nur nicht dazu führen Vernunft walten zu lassen! Er ist aus reiner Besitzstandwahrung ein Spalter! Das einzige was ich noch mache, sind die Hintergründe des politischen Lebens von Lauterbach aufgrund meines Archivs aufzuarbeiten. Seine Macht – und Geldgeilheit und die gesellschaftlichen Folgen zu dokumentieren und in meinem Blog zu gegebener Zeit veröffentlichen! Immerhin habe ich mich intensiv über sechs Jahre mit den Systemfehlern in unserem Gesundheitswesen auseinandergesetzt! Die unser jetziger Gesundheitsminister, damals noch als „leiser- Bach“ zum eigenen finanziellen Vorteil, zu Zeiten unter Ulla Schmidt mitzuverantworten hatte! Und der nun wie ein „Lauter-Bach“ als Retter auftritt, ohne zu kapieren, dass dieses schüren von Angst und sein ständiger Verstoß gegen das BGH Urteil „Lügen durch Weglassen“ gesellschaftlich genau das Gegenteil bewirkt!
Vier Bücher habe ich über bewusst angelegte Systemfehler in unserem Gesundheitswesen geschrieben! Über die Ursachen, mit knallharten Fakten und Namen – ohne dass ein einziges Wort davon gestrichen werden musste! Im Gegenteil, bis heute werden in juristischen Auseinandersetzungen die Fakten aus meinen Büchern als Beweismittel benutzt! Genau wegen diesem Wissen, über die Hintergründe der Fehler in unserem Gesundheitssystems, über die Gewinner und die Verlierer, konnte ich bei der letzten Bundestagswahl sehr gut nachvollziehen, weshalb sich die Ernennung zum Gesundheitsminister verzögerte!!! Und ich war nach der Ernennung von Lauterbach entsetzt – und bin es immer noch!

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