Geburtstagsgedanken am 11. Juni 2022

Ein Tag wie jeder andere? Eigentlich schon, denn ich komme ganz gut mit mir zurecht!

Mit meinen Fehlern und Schwächen habe ich einen Waffenstillstand geschlossen.

Normen und Konventionen sind oft Anzüge, in die man sich hineinzwängt. Heute kann ich sagen: Dank meiner Eltern habe ich sehr früh gelernt, mich umzuziehen, freizumachen von den Zwängen und Bequemes zu tragen!

Von Jahr zu Jahr habe ich gelernt endlich JA zu sagen, zu den Arbeiten, die mich weiterbringen, die offen sind für Jeden der sie nutzen möchte.

Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Der ist schon eine Weile her. Nun bin ich im Spätsommer angekommen. Vom Lebenszyklus her, geht es in Richtung September. Na und?

Da wird geerntet und neu gepflanzt! Ich pflanze jetzt einige neue Bäume. An denen hängen Buchstaben, die ich weiter pflücke und zwischen zwei Buchdeckel setze – dies wird so bleiben …. Auch wenn der goldene Herbst und der Winter kommt!

Jeden Tag danke ich für mein bisher gelebtes Leben. Möchte keine Höhen und Tiefen missen! Keine Frage, diese haben mich geprägt, stark gemacht um auch, wie jetzt im Spätsommer des Lebens weiter durchstarten zu können.

Denn wer schreibt – bleibt!

Herzliche Grüße sendet

Renate Hartwig

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Einladung zu einer Atempause!

Wer sich für die Malkunst und das Kunsthandwerk meines Mannes Paul Hartwig interessiert, oder in Ruhe bei einem Kaffee oder Tee aus meinen Büchern (Sachbücher, Romane, Kinderbücher und Jugendromane) probelesen möchte, ist herzlich eingeladen und kann dies nach telefonischer Vereinbarung unter

0173 300 4904.

In unserer komplizierten Welt braucht es positive Gedanken und kluge Ideen aus Köpfen vieler Menschen, um den täglich wachsenden Belastungen etwas entgegen zu setzen. Wir lieben Menschen und Kommunikation. Kreativität ist unser Leben, sie gibt uns positive Energie und ist unsere Existenz. Wir wissen, Kunst wirkt!

Auch Kochen ist Kunst, Essen ist Genuss. Kunst betrachten, Bücher lesen, Theater und Konzerte erleben, ist Kultur! Sich mit Menschen treffen, sich austauschen und auf einem gewissen Niveau unterhalten, sowie positives Lebensgefühl zulassen, das ist Luxus!
Für Begegnungen öffnen wir 2022 an folgenden Samstagen unser Künstlerhaus!

 7. Mai/ 4.Juni/ 2.Juli/ 6.August/ 3.September/ 15.Oktober/ 5.November/ 3.Dezember

Schreiben Sie uns gerne eine Mail oder rufen Sie mich an!

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Einladung zu einer Atempause!

Renate und Paul Hartwig

In unserer komplizierten Welt braucht es zu den wachsenden Belastungen und Informationen, positive Gedanken und kluge Idee aus Köpfen vieler Menschen. Wir lieben Menschen und Kommunikation. Kreativität ist unser Leben und unsere Existenz. Wir wissen Kunst wirkt! Sie interessieren sich für die Malkunst und das Kunsthandwerk meines Mannes? Haben Lust, nach meinen Blogbeiträgen, in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee oder Tee, in meinen Sachbüchern, Romanen, Kinderbüchern und Jugendromanen zu blättern und Probe zu lesen? Dann laden wir sie herzlich ein bei uns vorbeizukommen! Anruf genügt: 0173 3004904

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Muttertag

Hast du Zeit für ein kurzes Telefonat? So stand es im Whatsapp an mich von einer guten Bekannten. Das Wort „kurz“ ist nach einem über drei Jahren fehlenden Kontakt  relativ. Nach kurzem Austausch über das Empfinden in dieser jetzigen Zeit, dem Abfragen der jeweiligen Gesundheit und Lebenssituation, kamen wir auf die Kinder zu sprechen. Die Einsilbigkeit war nicht zu überhören. Ich fragte nach dem  Grund, da brach es aus ihr heraus!

„Was sagst du zum Muttertag?“ Aufgrund meiner Einstellung und dem Umgang damit verblüffte mich die Frage, nicht nur, da wir uns lange kennen und sie genau wusste, wie ich dazu stehe.

Solange im Kindergarten, in der Grundschule gebastelt und gemalt wird, ist für mich dieser „Ehrentag“ ehrlich, herzlich und schön. Doch sobald er bei Kindern (meistens fängt es in der Pubertät an) zur Pflicht wird, genau an dem Tag „Mutter“ zu erfreuen, wird es oft – nicht zuletzt durch Werbung angeheizt – zur Pflicht und leider dann oft zur Farce! Damit es soweit nicht kommt, gibt es 364 Tage um dies durch offene Kommunikation zu verhindern

In dem Telefonat mit meiner Bekannten wurde genau dieses Fehlen von Kommunikation belegt. Sie lebte ihr Leben. Ihre erwachsenen Kinder zeigten erst ein auffallendes Interesse an ihrem Alltag, als sie erfuhren, dass sie dabei war, nach langer Einsamkeit wieder eine Beziehung einzugehen. Über Jahre gab es lediglich die obligatorischen Pflichteinladungen an Weihnachten und die Abfrage nach der gesundheitlichen Situation. Und die zu oft gestellte Frage, ob das Haus mit Garten ihr nicht zuviel sei?

Das Jahr hat 365 Tage und in der Summe gesehen, kommt es auf das Jahr verteilt, auf die kleinen Gesten der Wertschätzungen an. Dazu gehört ein echtes offenes Gespräch. Oft langt ein genaues Zuhören, um das Wichtige zwischen den Zeilen zu hören. Mir war schnell klar, weshalb sie  die Eingangsfrage stellte, was ich vom Muttertag halte. Und ich stimmte ihr in allen Punkten zu, dass ein Pflichtblumenstrauß am Muttertag nicht langt:

Um ein Jahr Sprachlosigkeit und Desinteresse aufzuheben.  

Um einer Mutter ein Jahr ohne echten Kontakt vergessen zu lassen.

Um seelische Verletzungen – ohne Aussprache – wegzuwischen.

Um zu erkennen, was unsichtbar auf der Banderole des Blumenstraußes steht:

Ist da jemand in deinem Leben der das Erbe streitig macht?

Aus der Perspektive meiner Anruferin betrachtet, hat dieser Tag etwas mehr Belastendes als das er erfreut!

Deshalb bleib ich dabei – wer fixiert ist auf diesen „Muttertag“ um einmal im Jahr emotional eine Wertschätzung zu erfahren, sollte sich mehr über die restlichen 364 Tage Gedanken machen, an denen die eigene Erwartungshaltung für mehr Kontakt, mehr Offenheit, weniger Pflichtbesuch unausgesprochen bleibt!!

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Begegnungen im Künstlerhaus

Ab Mai 2022 ist es wieder soweit, herzlich laden wir zu einer Atempause ein.

In unserer komplizierten Welt braucht es positive Gedanken und kluge Ideen aus Köpfen vieler Menschen, um den täglich wachsenden Belastungen etwas entgegen zu setzen.

Die Idee unser Künstlerhaus jeden ersten Samstag im Monat für Begegnungen und Gespräche zu öffnen, wobei das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen soll,  hat folgenden Hintergrund:

Wir lieben Menschen und Kommunikation. Kreativität ist unser Leben, sie gibt uns positive Energie und ist unsere Existenz. Wir wissen, Kunst wirkt!

Auch Kochen ist Kunst, Essen ist Genuss. Kunst betrachten, Bücher lesen, Theater und Konzerte erleben, ist Kultur! Sich mit Menschen treffen, sich austauschen und auf einem gewissen Niveau unterhalten, sowie positives Lebensgefühl zulassen, das ist Luxus!

Wir freuen uns auf wunderbare Begegnungen.

Herzlich grüßen Renate & Paul Hartwig

Für Begegnungen öffnen wir 2022 an folgenden Samstagen unser Künstlerhaus!

7. Mai/ 4.Juni/ 2.Juli/ 6.August/ 3.September/ 15.Oktober/ 5.November/ 3.Dezember

Interesse? Info und Anmeldung mail@renate-hartwig.de

Wer sich für die Malkunst und das Kunsthandwerk meines Mannes interessiert, oder in Ruhe bei einem Kaffee oder Tee aus meinen Büchern (Sachbücher, Romane, Kinderbücher und Jugendromane) probelesen möchte, ist herzlich eingeladen und kann dies nach telefonischer Vereinbarung unter 0173 300 4904.

Renate & Paul Hartwig – D-89278 Nersingen – Jagdhornstr. 11

Tel. 07308-922102  E-Mail: mail@renate-hartwig.de www.art-rent.de www.renate-hartwig.de

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Schatten über uns

Nachgedacht

Ein schöner Frühlingstag geht zu Ende. Der Garten fängt an sich wieder von der blühenden Seite zu zeigen. Und dann hört man die neuesten Nachrichten in den Medien, mit denen sich dieser Schatten über uns legt! Im dritten Jahr beherrscht der Krieg gegen und um die Corona Viren unser aller Leben. So wie er sich in den verschiedenen Facetten in den Medien spiegelt. Dazu kommt nun seit zwei Monaten der schreckliche Krieg in der Ukraine. Ich gebe zu, diese Hilflosigkeit dem allen ausgeliefert zu sein, empfinde sicher nicht nur ich als sehr belastend. Erschwerend kommt der politische Hick-Hack dazu, der uns täglich in den Medien präsentiert wird. Die Damen und Herren, die uns „vertreten“ sind mehr mit sich und ihren Profilneurosen beschäftigt. Politik findet mehr in Talksendungen statt. Dazu kommt, zu viele unserer alimentierten Politiker/Innen leiden an Vergesslichkeit, nach dem Motto, was interessiert mich mein Wort von gestern! Und da ich – familienbedingt – von frühester Jugend an – an Politik, Freiheit und Demokratie interessiert bin, überlege ich bei mancher Nachricht, wie wohl diese „alten Hasen“ von damals agiert und miteinander um Lösungen gerungen hätten!? Da fallen mir einige ein, Strauß und Wehner, Brandt und Scheel, Genscher und Hildegard Hamm-Brücher, Blüm und Geissler…usw. Im Moment kommt es mir vor, als ginge es nicht darum, die Probleme zu lösen, sondern nur darum, über sie zu diskutieren!!

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Sonntagsgedanken

Ein anderer Bick auf die Bundespräsidentenwahl!

Unser neuer und alter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich selbst für eine zweite Amtszeit zur Wahl gestellt. Dafür hat er meine Hochachtung. Denn er hätte in einen abgesicherten Ruhestand gehen können! Gerade in dieser jetzigen Zeit, mit einer gespaltenen Gesellschaft, politischen Machtkämpfen mit ungewissem Ausgang, stellt er sich dieser Aufgabe! Chapeau!

Die Bundesversammlung hat heute Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt. Mit 1045 von 1437 abgegebenen Stimmen wurde er mit absoluter Mehrheit in seinem Amt bestätigt.

Was bei seiner Wahl untergeht, er hat mit seiner Entscheidung sich einer zweiten Amtszeit zu stellen, auch den Steuersäckel enorm entlastet. Denn die Höhe des Ehrensoldes eines Altpräsidenten bemisst sich nach § 1 an der „Höhe der Amtsbezüge mit Ausnahme der Aufwandsgelder“. Die Summe beläuft sich derzeit auf 214.000 Euro pro Jahr. Rechnerisch nur ein paar Tausend weniger, als im Amt!  

Ein Bundespräsident hat in der Amtszeit ein jährliches Gehalt von 236.000 Euro (Stand 2017). Hinzukommen 78.000 Euro Aufwandsgeld, mit dem er beispielsweise Bedienstete bezahlt, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Im Moment haben wir drei ehemalige Bundespräsidenten in Pension.

Horst Köhler, Christian Wulff und Joachim Gauck. Jeder von ihnen erhält diese 214.000 € Altersruhegeld! Dazu kommt ein komplettes Büro, Dienstwagen und Mitarbeiter.

Als Christian Wulff (CDU) mit 52 Jahren, keine zwei Jahre im Dienst, im Februar 2012 von seinem Amt als Bundespräsident zurücktritt, gab es Diskussionen. Es wurde erwartet, dass er wenigstens auf Büro, Dienstwagen und Mitarbeiter verzichtet. Das tat Wulff nicht. Im Gegenteil Er verlangte alles genau wie seine Vorgänger es bekamen und bis ans Lebensende bekommen. Er hat sogar dazu verdient. Klar, er war ja gerade 52! Er arbeitete als Anwalt und außerdem als Prokurist der deutschen Tochter eines türkischen Modeunternehmens. Er darf das. Es gibt kein Gesetz, das früheren Bundespräsidenten zusätzliche Erwerbsquellen verschließt. Wie wir wissen, müssen Amtsträger nicht selbst für ihr Alter vorsorgen und erhalten meist üppige Altersbezüge. Geregelt wird die Altersversorgung von Bundespräsidenten in einem eigenen Gesetz.

Es geht mir bei der heutigen Bundespräsidentenwahl um diesen Blick, dass in diesem hohen Amt es eben auch solche und solche gibt!  Gerade Entscheidungen zeigen eine Haltung des Menschen, der ein Amt bekleidet!

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Lauterbachs erbärmliche Krisenpolitik

Samstag 5. Februar 2022 – 8 Uhr! Mein Arbeitsplatz in meinem Schreibzimmer ist hell durchflutet von der Morgensonne. Ich schaue in den strahlend blauen Himmel und versuche die letzten Nachrichten im Radio wegzudrängen. Soll ich Euch was sagen, ich habe keine Lust mehr, nun im dritten Jahr, mir diese morgendlichen Meldungen anzutun! Einen Tag später zu hören, wer sich alles getäuscht hat! Wer welche Regeln geändert hat. Ich will auch keine sogenannten Videos mehr von Lauterbachs kommunikativen Ausrutschern bekommen! Keine angstschürenden Lauterbach – Warnungen – die alles sind, nur nicht dazu führen Vernunft walten zu lassen! Er ist aus reiner Besitzstandwahrung ein Spalter! Das einzige was ich noch mache, sind die Hintergründe des politischen Lebens von Lauterbach aufgrund meines Archivs aufzuarbeiten. Seine Macht – und Geldgeilheit und die gesellschaftlichen Folgen zu dokumentieren und in meinem Blog zu gegebener Zeit veröffentlichen! Immerhin habe ich mich intensiv über sechs Jahre mit den Systemfehlern in unserem Gesundheitswesen auseinandergesetzt! Die unser jetziger Gesundheitsminister, damals noch als „leiser- Bach“ zum eigenen finanziellen Vorteil, zu Zeiten unter Ulla Schmidt mitzuverantworten hatte! Und der nun wie ein „Lauter-Bach“ als Retter auftritt, ohne zu kapieren, dass dieses schüren von Angst und sein ständiger Verstoß gegen das BGH Urteil „Lügen durch Weglassen“ gesellschaftlich genau das Gegenteil bewirkt!
Vier Bücher habe ich über bewusst angelegte Systemfehler in unserem Gesundheitswesen geschrieben! Über die Ursachen, mit knallharten Fakten und Namen – ohne dass ein einziges Wort davon gestrichen werden musste! Im Gegenteil, bis heute werden in juristischen Auseinandersetzungen die Fakten aus meinen Büchern als Beweismittel benutzt! Genau wegen diesem Wissen, über die Hintergründe der Fehler in unserem Gesundheitssystems, über die Gewinner und die Verlierer, konnte ich bei der letzten Bundestagswahl sehr gut nachvollziehen, weshalb sich die Ernennung zum Gesundheitsminister verzögerte!!! Und ich war nach der Ernennung von Lauterbach entsetzt – und bin es immer noch!

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Dreikönigstag und die Geschenke

6. Januar 2022! In einigen Bundesländern ist heute sogar Feiertag! Dieser wird zwar von allen genossen, doch den dahinterstehenden Sinn, der wird – wenn überhaupt – lediglich oberflächlich wahrgenommen! Es geht heute um die heiligen drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar, die dem Jesuskind, zu seiner Geburt in Bethlehem Geschenke überbrachten. Und zwar: Weihrauch, Gold und Myrrhe. Diese galten damals auch als wertvolle Heilmittel.

Blicken wir einen Moment in die heutige Zeit. Wir gebärden uns zwar wie „Könige und Königinnen“ doch die „Geschenke,“ die wir auf unserer Lebensreise für unser Umfeld dabeihaben, heißen viel zu oft: Egoismus, Gier, Neid und Missgunst! Befeuert werden diese „Geschenke“ vom Machtstreben der/die Beste zu sein! In diesem beigefügten Video wird sichtbar was wir sind: Eine große, bunte Menschenfamilie…! Und das ist wunderbar! Nehmen wir den heutigen Dreikönigstag zum Anlass und schenken uns ebenso drei wichtige Geschenke: Statt Weihrauch – Menschlichkeit, statt Myrre – Toleranz und statt Gold – Liebe! Das sind Heilmittel für eine, in Schieflage kommende Welt!   

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Das Foyer

Willkommen im Foyer meiner Bücherei! 
Bitte treten Sie ein und erhaschen mit nur einem Klick auf ein Buch den Einblick in all meine bisher veröffentlichten Bücher.

Alle Bücher sind direkt online bei mir bestellbar. Schreiben Sie mir gerne einfach eine E-Mail.
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Ich wünsche viel Freude beim Stöbern und Staunen!

Falls Interesse, Anmerkungen oder andere Anliegen bestehen, können Sie mich immer gerne per E-Mail kontaktieren. 

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